KI-Starter-Checkup für Unternehmen von 50 bis 250 Mitarbeitenden

Engpass? Wo KI helfen kann. Aber sicher.

KI nimmt dann Arbeit ab, wenn sie an der richtigen Stelle ansetzt. Im KI-Starter-Checkup finden wir gemeinsam die drei Prozesse in Ihrem Unternehmen, bei denen sich Automatisierung zuerst rechnet. Wir klären, welche Regeln, Rechte und Kompetenzen es dafür braucht, damit daraus kein neues Sicherheitsproblem wird.

60 Minuten Analyse, danach 30 Minuten Ergebnisdarstellung. Kein Produktpitch, kein Fragebogen von der Stange.

Typische Befunde im Mittelstand

Sechs Sätze, die wir fast überall hören.

In Unternehmen 50 bis 250 Mitarbeitenden ist die Ausgangslage erstaunlich ähnlich: Es fehlt selten an Ideen für KI, es fehlt an einer belastbaren Entscheidung, wo man anfängt.

Der Starter-Checkup

Drei Fragen in 60 Minuten.

Wir arbeiten entlang von drei Modulen. Jedes beantwortet eine Frage, die Sie danach gegenüber Geschäftsführung, Betriebsrat und Wirtschaftsprüfung belegen können.

Ablauf

Vier Schritte, keine Überraschungen

Das Ergebnis

Was am Ende auf dem Tisch liegt.

Kein Score von 0 bis 100 und kein automatisch generierter PDF-Report. Ein Papier, das eine Entscheidungsvorlage ist.


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Priorisierte Shortlist

Drei konkrete Automatisierungskandidaten aus Ihrem Haus, jeweils mit Einschätzung zu Aufwand, erwarteter Entlastung und benötigter Datenqualität.

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Governance-Lückenliste

Abgleich Ihres Ist-Stands gegen die Anforderungen, die für Sie gelten. Priorisiert nach Dringlichkeit, nicht nach Vollständigkeit.

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KI-Einsatzlandkarte

Übersicht der KI-Dienste, die heute in Ihrem Unternehmen verwendet werden inklusive der Tools, von denen die IT bislang nichts wusste.

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Kompetenzmatrix

Welche Rolle in Ihrem Unternehmen welches Schulungsniveau braucht als belastbare Grundlage für die Umsetzung der KI-Kompetenzpflicht.

Optionales Zusatzmodul

Messen statt fragen.

Jeder KI-Check am Markt fragt Sie, welche KI-Werkzeuge Sie einsetzen. Das Problem: Die ehrlichste Antwort darauf lautet meistens „das wissen wir nicht genau“.

Als Security-Haus können wir an dieser Stelle etwas anderes anbieten. Auf Wunsch werten wir im Anschluss an den Checkup die Protokolldaten aus, die Ihre Firewall und Ihr Proxy ohnehin schon erzeuge und zeigen Ihnen, welche KI-Dienste aus Ihrem Netz tatsächlich angesprochen werden, von wie vielen Systemen und in welchem Umfang.

Das ist keine Überwachung einzelner Mitarbeitender, sondern eine aggregierte Auswertung auf Dienst- und Abteilungsebene. Umfang, Rechtsgrundlage und Beteiligung des Betriebsrats stimmen wir vorher schriftlich ab.

Üblicher KI-CheckNetUSE Stufe 2
Selbstauskunft im FormularAuswertung realer Netzdaten
Ergebnis: Reifegrad-ScoreErgebnis: Liste genutzter Dienste
Blinder Fleck bei Schatten-ITGenau dort liegt der Fund
Empfehlung endet beim PapierDurchsetzung technisch möglich

Wenn Sie weitermachen wollen

Was aus dem Checkup werden kann

Der Checkup verpflichtet zu nichts. Falls Sie umsetzen wollen, sind das die vier Wege, die sich aus den Ergebnissen typischerweise ergeben.

Warum NetUSE

Wir kommen von der Sicherheit her.

Das ist bei KI kein Nachteil, sondern der Unterschied zwischen einem Piloten und einem Verfahren, das den nächsten Audit übersteht.

Vertiefung

Und was macht das mit unserer Sicherheit?

Die häufigste Rückfrage im Erstgespräch und die, bei der die meisten Antworten am Markt zu kurz greifen. Wir haben sie auf einer eigenen Seite sortiert.


KI und Sicherheitsniveau

Warum KI Ihr Risiko in drei Richtungen gleichzeitig verschiebt, welche davon bereits für Sie gilt – auch ohne eigenes KI-Projekt – und welche sechs Risiken klassische Schutzmaßnahmen nicht abdecken.

Häufige Fragen

Bevor Sie buchen.

01

Wir haben noch gar keine KI im Einsatz. Ist das zu früh?

02

Wer sollte von unserer Seite dabei sein?

03

Müssen wir vorher Daten oder Zugänge herausgeben?

04

Was gilt beim EU AI Act für ein Unternehmen unserer Größe?

05

Wie schnell bekommen wir einen Termin?

NetUSE Managed Services