Check Point Harmony Sase – fremde Cookies naschen

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Die technische Abteilung der NetUSE AG identifizierte eine kritische Schwachstelle in Check Point Harmony SASE, die durch unzureichende Domain-Isolierung den Zugriff auf Authentifizierungs-Token ermöglichte. Der Vorfall verdeutlicht die Notwendigkeit strikter Client-Side-Isolation und korrekten Cookie-Scopings in Multi-Tenant-Cloud-Architekturen.

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Im Rahmen einer Sicherheitsanalyse identifizierte das NetUSE Research Team eine kritische Sicherheitslücke in

Zertifikatsmanagement Automatisierung: Effizienzsteigerung für Ihre IT-Sicherheit

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Die Laufzeiten für öffentliche Zertifikate sinken bis 2029 auf nur 47 Tage, was manuelle Erneuerungsprozesse unmöglich macht.

Automatisierung mittels ACME-Protokoll und API-gesteuerte Validierung (DNS-01) sind für die Betriebssicherheit unverzichtbar.

Unternehmen müssen jetzt PQC-taugliche Krypto-Agilität und automatisierte Code-Signing-Prozesse etablieren, um Ausfälle zu vermeiden.

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Die Roadmap des CA/Browser Forums ist eindeutig

Container Sicherheit für operative und IT-Umgebungen optimieren

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Eine effektive Container Security erfordert mehr als nur Patches: Sie basiert auf internen Trusted Registries, einer strikten Runtime-Überwachung und der Eingrenzung von Berechtigungen. Ebenso entscheidend sind klare Governance-Richtlinien und definierte DevOps-Prozesse, um Risiken in der Orchestrierung nachhaltig zu minimieren.

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Containertechnologien haben die Bereitstellung von Anwendungen revolutioniert. Als standardisierte Images

Grok Pattern und Graylog: Effizientes Log-Parsing ohne Bottlenecks

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Grok Pattern werden in Graylog genutzt, um aus einem für Menschen gut lesebaren „Prosa“-Log die relevanten Inhalte zu extrahieren und in dafür vorgesehenen Feldern mit dem korrekten Namen zu speichern. Dabei ist davon auszugehen, dass der „Prosa“ im Input stets dem gleichen Muster folgt, und nur einige Variablen

External Attack Surface Management: Risiken identifizieren, Angriffsflächen minimieren

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External Attack Surface Management (EASM) ermöglicht Unternehmen einen Perspektivwechsel von der reinen Innenansicht zur externen Angreifer-Sicht, um Schatten-IT und vergessene Assets aufzudecken. Durch kontinuierliches Monitoring und die Simulation echter Reconnaissance-Taktiken werden Schwachstellen proaktiv geschlossen, bevor sie ausgenutzt werden können.

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Um External Attack Surface Management (EASM) erfolgreich in modernen IT-Umgebungen

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