Business Continuity bei NetUSE aktualisierte Vorsorgemaßnahmen zu COVID-19

Sehr geehrte Damen und Herren, 

wir möchten Sie über die durch NetUSE getroffenen und aktualisierten Maßnahmen in Bezug auf die aktuelle COVID-19 Ausbreitung in Deutschland informieren.
Trotzdem es bei NetUSE wenig Ansteckungspotential im Unternehmen gegeben hat, stellen auch wir eine leicht erhöhte Quote an COVID-19 Infektionen unserer Mitarbeiter fest.
Der Schutz unserer Kunden und Mitarbeiter hat bei uns weiterhin höchste Priorität. Wir möchten sicherstellen, dass wir unsere vertraglich vereinbarten Services in der gewohnten Qualität aufrechterhalten und unsere Kunden bei Ihren aktuellen Bedarfen bestmöglich unterstützen.

Die Services der NetUSE sind aktuell ohne Einschränkungen nutzbar! Lediglich bei Tätigkeiten, die einen vor Ort Einsatz erfordern, sind Verzögerungen zu erwarten. In der Regel kann ein Großteil der Service und Projektarbeiten jedoch auch Remote erfolgen und wir unterstützen Sie gerne dabei, entsprechende Konzepte auf bzw. umzusetzen. Alle NetUSE Mitarbeiter sind es seit Jahren gewohnt auch Remote zu arbeiten und sind mit entsprechender Infrastruktur ausgestattet.

Das primäre Kommunikationsmittel innerhalb des Unternehmens ist Microsoft-Teams und im Rahmen unseres Business Continuity Managements haben wir bereits frühzeitig Alternativlösungen für Störungen von zentralen Cloud-Services implementiert. Neben dem klassischen telefonischen Kontakt bieten wir unseren Kunden von NetUSE Seite generell an, über Videokonferenzen via Microsoft-Teams oder Webex zu kommunizieren. Sofern unsere Kunden über eigene Konferenzsysteme verfügen, ist die Kommunikation über diese Kanäle selbstverständlich ebenfalls möglich.

NetUSE arbeitet weiter nach einem Phasen Modell und der Übergang in die unterschiedlichen Phasen wird nach Bedarf und Dringlichkeit entschieden – auch wenn die gesetzlichen Vorgaben weggefallen sind. Ab dem 04.07.2022 befinden wir uns in Phase 2 des im Folgenden beschriebenen Phasenmodells: 

 

Phase 1: Normalphase

Maßnahmen:

  • Normaler Tagesbetrieb im Office mit der Möglichkeit auf mobiles Arbeiten
  • Umsichtiger Umgang mit Kollegen und externen Kontakten wie auch privat
  • Bei Kontakt mit Corona Infizierten oder Verdachtsfällen – Meldung an den Abteilungsleiter, gemeinsame Entscheidung treffen – gegebenenfalls mobiles Arbeiten

 

Phase 2: Gesplittetes Arbeiten

Maßnahmen:

  • Eingeschränkter Tagesbetrieb im Office durch Festlegung von Belegungsgrenzen für Officeräume
  • Umsichtiger Umgang mit Kollegen und externen Kontakten wie auch privat
  • Ein Teil der Mitarbeiter arbeitet mobil, der andere Teil im Büro – Daumenwert 50/50 – wir unterstützen dies durch ein elektronisches Buchungstool
  • Die Entscheidung, wer im Office und wer mobil arbeitet, wird von den Mitarbeitern und den Führungskräften getroffen – die Regelungen sind über das Buchungstool für alle Mitarbeiter sichtbar
  • Teilnahme an Veranstaltungen ist möglich. Jedoch eingeschränkte Reisetätigkeit, keine Reisen in Krisengebiete
  • Kundenbesuche wenn notwendig – Absprache mit dem Kunden und der zuständigen Führungskraft
  • Bei Kontakt mit Corona Infizierten oder Verdachtsfällen – Meldung an den Vorstand, Information von Kontaktpersonen, gemeinsame Entscheidung treffen – betroffene Personen arbeiten zunächst remote

Wir sind stark sensibilisiert, bewerten täglich die aktuelle Situation und sind jederzeit bereit entsprechende Notfallmaßnahmen einzuleiten. Bei einer Ausbreitung des Virus sind wir mit den erarbeiteten Plänen gut vorbereitet, um Service und Betrieb für Sie ohne Einschränkung fortzuführen.
Bleiben Sie gesund und wenden Sie sich bei Fragen gerne jederzeit an uns.

Herzlichst,

Dr. Jörg Posewang, Vorstandsvorsitzender
Dr. Roland Kaltefleiter, Vorstand
Uwe Kastens, Vorstand